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Zahl der Geburten ist 2017 leicht zurückgegangen

BAD MÜNDER. Kurze Namen sind im Trend. Deutschlandweit gaben Eltern ihren Kindern im vergangenen Jahr am häufigsten Vornamen wie Emma, Hanna oder Hannah, Ben und Jonas. Auch in Bad Münder tragen unter den 118 Kindern, die 2017 in der Stadt geboren wurden, mehrere die Namen Emma und Hanna beziehungsweise Hannah.

Marie, Lena, Max und Henry waren 2017 unter den beliebten Vornamen in Bad Münder. Foto: dpa
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Johanna Lindermann Redakteurin zur Autorenseite

Weitere Vornamen, die hier mehr als einmal vergeben wurden, sind bei den Mädchen unter anderem Marie, Lotte oder Lotta, Carlotta oder Charlotte, Amelia oder Amelie, Lena oder Leni sowie Lea oder Leah. Mehr als ein Junge wurde in Bad Münder zudem Max, Tony oder Toni, Henry, Hannes oder Alexander genannt. Größtenteils variieren die Vornamen der Neugeborenen jedoch. Die Zahl der Geburten in der Stadt ist übrigens im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Zum Vergleich: 129 kleine Bürger erblickten zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2016 in Bad Münder das Licht der Welt.

Deutlich gestiegen ist hingegen die Zahl der Eheschließungen: Nach mit 56 ungewöhnlich wenigen Hochzeiten im Jahr 2016 sagten in Bad Münder 2017 82 Paare „Ja“ zueinander. Darunter waren auch drei gleichgeschlechtliche Paare.

Doch auch weniger erfreuliche Nachrichten gehören zur Statistik: 307 Sterbefälle verzeichnete die Stadt im Jahr 2017, 319 waren es im Jahr zuvor gewesen.

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