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Guter Start für GeTour bei der Freizeit-Messe abf

BAD MÜNDER/HANNOVER. Die ersten beiden Tage der Freizeitmesse abf in Hannover, auf der sich auch die Tourismuszentrale Östliches Weserbergland präsentiert, sind vorüber. Thomas Slappa, Tourismusmanager der GeTour, zieht ein positives Zwischenfazit: „Die zwei Tage sind bisher sehr gut gelaufen.“

Lutz Jaenicke (li.) aus Salzhemmendorf und Oliver Richter von der GeTour warten am Messestand auf Besucher. Foto: GeTour
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Johanna Lindermann Redakteurin zur Autorenseite

Auf einer eigenen Standfläche in Halle 19 präsentiert sich die Tourismuszentrale Östliches Weserbergland seit dem 31. Januar. Noch bis zum 4. Februar bekommen die Besucher Entdeckertipps aus Bad Münder, Coppenbrügge und Salzhemmendorf. „Auf der Reise-Messe in Hannover haben wir ganz besonders die Tagesgäste im Focus. Die Anreise ins östliche Weserbergland ist kurz und die Erlebnisangebote sind sehr vielfältig und qualitativ hochwertig“, erklärt Slappa.

Dies sei in den ersten beiden Tagen bereits recht gut angelaufen. Vor allem vormittags seien die Stände sehr gut besucht gewesen und auch mittags seien viele Besucher vorbeigekommen. „Wir hatten schon viele gute Beratungen – und dabei sind die ersten Tage erfahrungsgemäß eher die schwächeren Tage.“ Am Wochenende rechnet Slappa mit einem Publikumswechsel, da dann vor allem Familien die Messe besuchten. „Da gibt es dann meistens weniger Beratungsgespräche, dafür nehmen sich viele Besucher Info-Material und Karten mit. „Die Wander- und Radfahrkarten werden besonders gerne mitgenommen“, sagt Stefanie Otto von der Tourismuszentrale aus Bad Münder.

Mit Vertretern aus Bad Münder, Coppenbrügge und Salzhemmendorf werden unter anderem die „Aktivprogramme Wandern“ mit dem zertifizierten Ith-Hils-Weg, dem Bergmannsweg und den interaktiv zu erlebenden „Sagen & Götter“-Wegen vorgestellt. Mit der Ith-Schleife und dem Deisterkreisel stehen den Regionsgästen zwei gut ausgeschilderte, individuell in der Länge zu fahrende Radrouten zur Verfügung. „Die Entdeckertouren, unter anderem mit dem Söltjer und Türmer, das Gradierwerk sowie die hochkarätigen Veranstaltungen locken gerade aus der näheren Umgebung die Tagesbesucher nach Bad Münder“, freut sich Bad Münders Bürgermeister Hartmut Büttner.

„Auch die Kontaktpflege mit Stammbesuchern, die Steigerung des Bekanntheitsgrades in der Region sowie konkrete Wirtschaftsförderung sind gerade für unsere touristischen Betriebe und die kulturellen Einrichtungen sehr wichtig“, wissen die Bürgermeister-Kollegen Hans-Ulrich Peschka aus Coppenbrügge und Clemens Pommerening aus Salzhemmendorf. „Untersuchungen zeigen, dass Tagestouristen im Durchschnitt mindestens 20 Euro vor allem in der Gastronomie und im Einzelhandel ausgeben; dies sind neben den Einnahmen der Übernachtungsgäste in den Beherbergungsbetrieben nicht unerhebliche Summen für unsere Orte.“

„Wir waren bisher jedes Jahr zufrieden und sind es diesmal bisher auch“, sagt Slappa. Dennoch hofft er, dass an diesem Wochenende noch viele Besucher den Weg zur abf finden.

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