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Alles klar? Politik schaut aufs Wasser

BAD MÜNDER. Gut zu wissen, worüber man entscheidet: Vertreter des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung der Abwasserentsorgungs GmbH (AGM), der städtischen Tochter fürs Abwasser, ließen sich jetzt die Kläranlage am Osterberg vorstellen.

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Sebastian Lösch, Niederlassungsleiter der Oewa Wasser und Abwasser GmbH, begrüßte das Interesse der heimischen Politiker. In Aufsichtsrat und der Gesellschafterversammlung gibt es nach der Kommunalwahl einige neue Gesichter – Lösch setzte ihnen die Struktur der Abwasserentsorgung in Bad Münder auseinander und erläuterte unterschiedliche Arbeitsgebiete. Die Oewa ist über einen Betriebsführungsvertrag mit Bad Münder verbunden, seit 1998 besteht die Kooperation zwischen dem privaten Dienstleister und der Stadt. Den Schwerpunkt der Arbeit bilden die Betreuung des Kanalnetzes, immerhin 288 Kilometer, der beiden Kläranlagen in Eimbeckhausen und am Osterberg sowie der Pumpwerke und Regenrückhaltebecken. Ein durchaus kostenintensiver Bereich, in den auch regelmäßig investiert werden muss: Geplant wird in Drei-Jahres-Zeiträumen – und in den vergangenen Planphasen wurden jeweils rund 5 Millionen Euro investiert, um Schmutz- und Mischwasser zu transportieren und zu reinigen.jhr

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